Am letzten Sonntag fand das Heimspiel gegen TC Rotenburg ll statt.
Pünktlich um 11 Uhr starteten alle vier Einzel gleichzeitig am alten Kanal.

An Nummer 1 durfte, wie gewohnt, Enrico „Enrimes“ Adam sein Glück versuchen.
Im ersten Satz führte der Chabo bis zum 4:3. Leider hatte allerdings die schwierige und unberechenbare Spielweise von unserem Bronxxer nicht den gewünschten Erfolg erzielt. Zu unkonstant waren die Rückhand-Mondbälle mit Minus-km/h. Somit endete der erste Satz 4:6. Nach 0:3 im zweiten Satz schien sich der Gegner zu sicher. Daraufhin wurde die Vorhandpeitsche von Enrico „ich hab immer Topform“ Adam ausgepackt – er gewann damit den zweiten Satz 7:6. Fast das gleiche Spektakel gab es im dritten Satz zu bestaunen. Nach einem 2:5 Rückstand ging unsere Nr.1 mit 6:5 in Führung. Leider klemmte dann aber der Aufschlag und auch auf den Paradeschlag, dem SCW’lerischen Rückhandslice, war kein Verlass mehr. Das Spiel ging 4:6 / 7:6 / 6:7 verloren.
An Nr.2 spielte René „der Kari“ Kahre. Man kann es kurz und knapp halten – der Gegner war einfach besser. Selbst der taktische Versuch den Gegner so lange in ein Gespräch zu verwickeln, dass dieser den Rhythmus verliert, scheiterte kläglich. Das Einzel endete 2:6 / 2:6.
Felix „Too Much“ Symansky debütierte diese Saison, im Einzel, an Nummer 3.
Auch hier wurde bis aufs Blut gekämpft. Schympansky machte einen guten Eindruck. Der erste Satz verlor er mit einem Break 4:6. Der Bronxxer entdeckte ebenfalls im zweiten Satz die Vorhandpeitsche für sich. Nach einem 0:3 Rückstand im zweiten Satz drehte er das Ding, in Wietzenbrucher Manier, zum 6:3. Dann ließ die Kraft nach und die Beine wurden schwer. Wie im ersten Satz verlor der Mafiaboss „Too Mucho El Chabo“ mit einem Break. Der Punkt ging mit dem Ergebnis von 4:6 / 6:3 / 4:6 an Rotenburg.
Einziger Lichtblick war wieder mal unser Oldtimer Timo „der Silberfalke“ Breden. Der Neu-Chabo brachte den Gegner mit seinem Bronxxer Rückhandslice zur Verzweiflung. Mit völliger Ruhe und Gelassenheit peitschte er den Gegner 6:3 / 6:2 mit langen Metern unten rum vom Platz, direkt zum Therapeuten.
Somit lautete der Zwischenstand 1:3.

Die Doppelaufstellung war wie folgt:

1. Doppel Enrimes / Too Much
2. Doppel Kari / Timo „der Halbveganer“

Dieses Mal reichte es leider nicht mehr zum 3:3.

1. Doppel 5:7 / 2:6
2. Doppel 6:2 / 6:4

Endstand war somit ein unglückliches 2:4.

Bis dahin!

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